Vera Hesse: Autorenhomepage

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Wegen Verwechslungsmöglichkeit vorab: Wer bin ich nicht?

Eine Autorin aus Essen, die ebenso wie ich Vera Hesse heißt. Zur Unterscheidung: Außerhalb meiner Homepage habe ich bis auf eine Kurzgeschichte noch nichts im Internet veröffentlicht: www.pieces-of-poetry.com/geburt/index.htm

Auch bei www.romansuche.de findet man mich also nicht, sondern Vera Hesse aus Essen. Gedichte schreibe ich ebenfalls nicht.

Wer bin ich?

Das frage ich mich auch ...

Vita:

30.10.1947 in Köln geboren, also jetzt 57. Mit Büchern als Lebensmittel aufgewachsen, immerhin 1,60 m groß geworden. Und kurzsichtig.

   Jahrzehntelange, notorische Leselust, von Jean Améry, Sibylle Berg, Simone de Beauvoir über Dostojewskij, Heine, Hesse, Kafka, Irving, Henry Miller, Sartre, Schopenhauer bis Fritz Zorn, aber auch Tolkien, Poe, Jules Verne, sowie zahlreiche Sachbücher (Philosophie, Naturwissenschaft, Politik/Nazizeit, Psychologie ...), dicke Kunstbände und riesige Zeitungen ...

   Arbeit im Buchgroßhandel für Brot, Bücher und zur Finanzierung meiner jahrelangen Tramptouren durch Europa mit Schlafsack zum draußen Pennen. (Schon lange her).

   Familienfronarbeit (auch schon 13 Jahre her). Zeitweilig BAP-Fanpost-Beantworterin. Ein Sohn, der BWL studiert, um eines Tages bei Attac mitzumischen (ironisches Stoßgebet einer aufsässigen Mutter).

   Statt nur für sich selbst, schreibt sie notorisch lange Briefe, weil sie Dialog statt Monolog vorzieht. Die "Romancierge" deutet sich an, wird von ihr aber nicht wahrgenommen. Erst ein Geburtshelfer muss sie in diese Richtung treten.

   1996 Sturzgeburt in die Literatur, sprich Produktion. Seitdem übt sie sich im literarischen Schreiben – zunächst per Kurzgeschichten und anderen Texten. Um Veröffentlichungen schert sie sich noch nicht, weil sie diese Zeit vorwiegend zum Erlernen des Schreibhandwerks genutzt hat. In den letzten vier Jahren entsteht ihr erstes Roman-Manuskript. Weitere werden folgen. (Ich hoffe, dies ist keine Drohung, sondern eine erfreuliche Mitteilung!)

   Im Zeitraum bis 2002 Arbeit in der ehemaligen Produzentinnen-Galerie Dieda in Köln bis zum Untergang der nicht öffentlich geförderten "Diedanik"; mit eigenen Arbeiten an Gruppen-Ausstellungen beteiligt. (Unerfüllt gebliebener Traum: Eine Gruppenausstellung mit mir selbst). Gründung des Lektorats nach Jahren des sporadischen, aber jeweils intensiven, unentgeltlichen Lektorierens. Besonders beliebt waren meine Korrekturen bereits gedruckter Bücher.

Veröffentlichungen von Texten in Anthologien des Kölner ferber-verlages.

Ab Ausgabe 2004 der literarischen (Print-)Jahresschrift Muschelhaufen www.muschelhaufen.de bin ich freie Mitarbeiterin als Lektorin für die hoffnungsvollen Zweifelsfälle. Ab Ausgabe 2006 auch als Rezensentin. (Danke Erik Martin!)
In der Ausgabe 2007 erscheint eine Erzählung von mir: Pfifferlinge und man kann eine Rezension von mir online lesen.