Vera Hesse: Autorenhomepage

 

Willkommen

Wer bin ich?

 

Erzählungen

Völkerverständigung

Die Rache der Muse

Ein Massai im Sauerland

Endlich Frühling

 

Kurztexte

Kolumnen

Berichte

Romanauszüge

Links: Literatur Autoren-Homepages

Links: Bildende Kunst

Links: Politik

Gästebuch

Aktuelles

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wegen Verwechslungsmöglichkeit vorab: Wer bin ich nicht?

Eine Autorin aus Essen, die ebenso wie ich Vera Hesse heißt. Zur Unterscheidung: Außerhalb meiner Homepage habe ich bis auf eine Kurzgeschichte noch nichts im Internet veröffentlicht: http://www.pieces-of-poetry.de/web/html/pop_geburt_hesse.html

Auch bei www.romansuche.de findet man mich also nicht, sondern Vera Hesse aus Essen. Gedichte schreibe ich ebenfalls nicht. Und in Druckkostenzuschuss-Pseudo-Verlagen würde ich nie etwas veröffentlichen.

Und dann gibt es noch eine Autorin Vera Hesse in Österreich --- nee, die bin ich auch nicht! ;-))

 

Die aber war ich mal: http://www.lektorat-vera-hesse.de/ Seit 2008 lektoriere ich aber nicht mehr, meine abgespeckte Lektorats-Homepage steht nur noch u.a. wegen der Tipps für Autoren im Netz (Textüberarbeitung, Normseite ...).

 

Wer bin ich?

Das frage ich mich auch ...

 

Vita:

30.10.1947 in Köln geboren, also jetzt 68. Mit Büchern als Lebensmittel aufgewachsen, immerhin 1,61 m groß geworden. Und kurzsichtig.

   Jahrzehntelange, notorische Leselust, von Jean Améry, Sibylle Berg, Simone de Beauvoir über Dostojewskij, Heine, Hesse, Kafka, Irving, Henry Miller, Sartre, Schopenhauer bis Fritz Zorn, aber auch Tolkien, Poe, Jules Verne, sowie zahlreiche Sachbücher (Philosophie, Naturwissenschaft, Politik/Nazizeit, Psychologie ...), dicke Kunstbände und riesige Zeitungen ...

   Arbeit im Buchgroßhandel für Brot, Bücher und zur Finanzierung meiner jahrelangen Tramptouren durch Europa mit Schlafsack zum draußen Pennen. (Schon lange her).

   Familienfronarbeit (auch schon 24 Jahre her). Zeitweilig BAP-Fanpost-Beantworterin. Ein Sohn, der BWL studiert, um eines Tages bei Attac mitzumischen (ironisches Stoßgebet einer aufsässigen Mutter, damals ...).

   Statt nur für sich selbst, schreibt sie notorisch lange Briefe, weil sie Dialog statt Monolog vorzieht. Die "Romancierge" deutet sich an, wird von ihr aber nicht wahrgenommen. Erst ein Geburtshelfer muss sie in diese Richtung treten.

   1996 Sturzgeburt in die Literatur, sprich Produktion. Seitdem übt sie sich im literarischen Schreiben – zunächst per Kurzgeschichten und anderen Texten. Um Veröffentlichungen schert sie sich noch nicht, weil sie diese Zeit vorwiegend zum Erlernen des Schreibhandwerks genutzt hat. In den letzten vier Jahren entsteht ihr erstes Roman-Manuskript. Weitere werden folgen. (Ich hoffe, dies ist keine Drohung, sondern eine erfreuliche Mitteilung!)

   Im Zeitraum bis 2002 Arbeit in der ehemaligen Produzentinnen-Galerie Dieda in Köln bis zum Untergang der nicht öffentlich geförderten "Diedanik"; mit eigenen Arbeiten an Gruppen-Ausstellungen beteiligt. (Unerfüllt gebliebener Traum: Eine Gruppenausstellung mit mir selbst). Gründung des Lektorats nach Jahren des sporadischen, aber jeweils intensiven, unentgeltlichen Lektorierens. Besonders beliebt waren meine Korrekturen bereits gedruckter Bücher.

 

  

Veröffentlichungen von Texten in Anthologien des Kölner ferber-verlages.

März 2003 Anthologie zum Thema Schreiben: Ich schreibe, weil ... 

Mein Beitrag: Zwiegespräch

 

Titelbild: kaeferböck
www.arte-kaeferboeck.de

 

November 2003

Mutmaßungen über Doris - Romanfiguren aus "Das kunstseidene Mädchen" von Irmgard Keun melden sich zu Wort und "beglänzen" die 30-er Jahre

ISBN 3-931918-10-6 / 136 Seiten - 12 €

im Rahmen der Aktion: Ein Buch für die Stadt (eine Initiative Kölner Stadt-Anzeiger und Literaturhaus Köln)

Mein Beitrag: Hullas Himmelfahrt

 

 

Ab Ausgabe 2004 der literarischen (Print-)Jahresschrift Muschelhaufen www.muschelhaufen.de war ich freie Mitarbeiterin als Lektorin für die hoffnungsvollen Zweifelsfälle. Ab Ausgabe 2006 auch als Rezensentin. (Danke Erik Martin!)
In der Ausgabe 2007/08 erscheint eine Erzählung von mir: Pfifferlinge und man kann eine Rezension von mir online lesen.

Seit 2006:

Das Wortreich im Internet: Eine digitale Blattform als Treffpunkt für lesebegierige Sucher und Besucher, für deutschsprachige Autorinnen/Autoren, für Unternehmer und Unternehmen, die sich dem geschriebenen, gedruckten und bewegten Wort verbunden fühlen. Für alle, die sich ihre Neugier bewahrt haben und die Welt nicht nur so nehmen wie sie ist, sondern ein Stück weit mitgestalten und neu entdecken möchten.
Hier schreibe ich eine Kolumne zu allen Themen, die mit Lektorat, Schreiben und Überarbeitung zu tun haben:
Vera trifft Hesse Teil I: Warum hat Konsalik eigentlich nur einen Roman im Jahr geschafft?
Vera trifft Hesse Teil II: Irrungen und Wirrungen des Schreibens
Vera trifft Hesse Teil III: Tausend Kleinigkeiten aus dem Text schaufeln.
Vera trifft Hesse Teil IV: Kuriosa aus dem Lektoratsalltag
aktuell: das wortreich gibt es so nicht mehr, sondern hat nun einen anderen Schwerpunkt. Meine Kolumnen habe ich hier hineingestellt: siehe Menü Kolumnen.

 


Ende September 2008 kommt mein erster Roman Körk! im Kölner van Aaken-Verlag heraus.

Leseprobe: siehe Menü Romanauszüge

ISBN 978-3-93824420-3, € 12,95

Georg Schneider, im besten Krisenalter von sechsundvierzig, plagt die Furcht vor Veränderungen, vor dem Ungewohnten und Fremden. Die Folge davon ist die Wiederkehr des Immergleichen, ein Leben als überschaubares, ödes Feld. Er findet Ersatz in seiner Wochenzeitung, die ihm das pralle Leben suggeriert. Um die Informationsflut zu bewältigen, verstrickt er sich in einen heillosen Kampf, der in einem wachsenden Archiv endet – und eine seltsame Zukunftsvision gebiert.

Zudem leidet unser Held an einer Insekten-mit-Beinen-Phobie. Leidensdruck führt zu Veränderungen, nicht so bei Georg: Er braucht seine Katastrophe. Was lag dem Schicksal da näher, als ihm einen besonderen Gast ins Bett zu legen, einen sehr anhänglichen Gast, eine Heimsuchung ... Körk!

Ein ironischer, skurriler Entwicklungsroman, auch über Liebe und Freundschaft.

 

2009 Mitglied im VS (Verband deutscher Schriftsteller) in verdi

 

Erik Martin hat den Muschelhaufen 2008 aus gesundheitlichen Gründen aufgeben müssen ...

Elmar Ferber starb 2008, den Kölner ferber-verlag gibt es nicht mehr ...

Johannes van Aaken starb 2011, der Kölner van Aaken-Verlag existiert ebenfalls nicht mehr ...

Alle Bücher sind aber noch über mich zu bekommen:

info@lektorat-vera-hesse.de (dies ist nach wie vor auch meine private E-Mail-Adresse).